Kochen mit dem Wok - Haushaltstipp Nr. 396- Praktische-Haushaltstipps.de

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Kochen mit dem Wok

Die asiatische Wunder-Pfanne

Die asiatische Küche erfreut sich bereits seit Jahren einer enormen Beliebtheit. Kein Wunder also, dass sich immer mehr Haushalte einen Wok anschaffen möchten, um dieses besondere Genusserlebnis auch zuhause erleben zu können. Jedoch lassen sich nicht nur typisch asiatische Gerichte damit zaubern, sondern vielmehr wird das Kochen mit dem Wok immer mehr zu einem festen Bestandteil in der Zubereitung von allen Gerichten ? und dies aus gutem Grund.

Vorteile

Das Kochen mit dem Wok birgt zahlreiche Vorteile. Zum einen sind natürlich die Garzeiten als enorm kurz zu bezeichnen, was wiederum einer gesunden, vitaminreichen Ernährung zugute kommt. Der Wok arbeitet dabei mit sehr hohen Temperaturen und ist in der Lage, alle Arten der Nahrung extrem schnell garen zu lassen, und das ohne die empfindlichen Vitamine zu zerstören. Das Gemüse bleibt knackig und das Fleisch zart. Jedoch kann der Wok neben braten ebenfalls schmoren, dämpfen oder frittieren. Daher sehen viele Verbraucher in ihm einen guten Ersatz für einen Topf oder eine Pfanne.

Worauf bei der Anschaffung zu achten ist

Mittlerweile ist ein Wok in den verschiedensten Größen und Materialien erhältlich. Die modernsten Woks verfügen über einen gerundeten Boden, der den Zweck hat, dass verschiedenste Zutaten ausschließlich auf diesem Weg unter ständigem Rühren angebraten und gleichzeitig gegart werden können. Allerdings ist die Unterseite so gearbeitet, dass er gut auf einem Herd stehen kann, ohne zu kippen oder zu verrutschen. Darüber hinaus sind die aktuellen Modelle auch auf die modernsten Herdarten ausgerichtet. Perfekt ist ein Wok, der über ein Durchmesser von 32 Zentimeter verfügt. Dieser eignet sich zum Zubereiten von kleinen sowie größeren Portionen. In der Grundausstattung ist ein Abtropfgitter vorhanden, welches bequem an der Seitenwand eingehängt werden kann, sowie ein Deckel und ein Holzwender. Ein Eisenwok wird lediglich mit heißem Wasser und einem Tuch gereinigt, sowie danach eingeölt.

Zubereitung mit dem Wok

Da die Kochzeiten enorm kurz sind, sollten alle Lebensmittel bereits vorab vorbereitet, Gewürze und Gemüse schnell zur Hand sein. Der Wok wird immer erst ohne jegliches Fett erhitzt und erst dann wird etwas Öl dazugegeben. Zuerst müssen die Zutaten mit der längsten Garzeit zubereitet werden, danach werden alle andere Zutaten hinzugegeben. Wichtig ist das ständige Rühren, damit nichts anbrennt. Das Schmoren eignet sich beispielsweise für Kartoffeln oder Karotten. Hierbei werden die Zutaten kurz angebraten, danach wird Flüssigkeit zugegeben und bei schwacher Hitze einfach alles durchschmoren lassen. Der Vorteil liegt darin, dass nur ab und an umgerührt werden muss. Gemüse oder Fisch im Teigmantel lassen sich mit wenig Fett perfekt frittieren. Jedoch muss das Öl etwa 170 Grad heiß sein. Dass das Dämpfen von Lebensmitteln die gesündeste Alternative der Zubereitung ist, dürfte längst bekannt sein. Dazu muss der Wok lediglich mit etwas Wasser gefüllt werden und alle Zutaten werden mittels einem speziellen Siebeinsatz und bei geschlossenem Deckel gegart.
(Dies ist Haushaltstipp Nr. 396)

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