Urlaub mit dem Hund - Haushaltstipp Nr. 362- Praktische-Haushaltstipps.de

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Urlaub mit dem Hund

Mit dem Vierbeiner auf Reisen

Die schönsten Wochen des Jahres möchte man gerne im Kreis seiner Familie genießen. Da darf der Vierbeiner natürlich nicht fehlen. Wenn man mit dem Hund auf Reisen geht, ist jedoch im Vorfeld einiges zu beachten.
Das beginnt bereits bei der Auswahl des Urlaubsortes. Für die Einreise in das europäische Ausland benötigt der Hund einen EU-Heimtier-Ausweis, eine gültige Tollwutimpfung und der Vierbeiner muss entweder mit einem Mikrochip oder einer Tätowierung (nur noch bis 2011) gekennzeichnet sein.
Bei Reisen außerhalb der EU empfiehlt es sich dringend, die Einreisebestimmungen des jeweiligen Landes zu studieren. Fachkundige Auskünfte können die jeweiligen Botschaften geben.
Soll sich ihr Reiseziel innerhalb Deutschlands befinden, so ist natürlich auch hier zu beachten, dass in der Unterkunft Hunde erlaubt sind. Wichtig ist, sich auch bei Reisen innerhalb Deutschlands zu erkundigen, ob Ihr Vierbeiner in dem jeweiligen Bundesland eventuell als Listenhund geführt wird. Daraus könnte sich dann ein Leinenzwang oder gar ein Maulkorbzwang ergeben.
Auch die Anreise bringt Überlegungen mit sich. Flugreisen sind grundsätzlich möglich, sie sind jedoch nicht unproblematisch und stressfrei. Die Beförderungsbedingungen können Sie bei den jeweiligen Fluggesellschaften erfragen.
Reisen per Bahn sind dahingehend unkomplizierter. In der Regel berechnet die Bahn für die Beförderung eines Hundes die Hälfte des Normal-, bzw. Sparpreises. Kleine Hunde reisen in ihrem Transportbehältnis sogar umsonst.

Fahren Sie mit Ihrem Vierbeiner mit dem Auto in den Urlaub, ist ein besonderes Augenmerk auf die Sicherung zu legen. Um niemanden zu gefährden, sollte der Hund hinter einem Trennnetz sowohl auf dem Rücksitz als auch im Kofferraum angegurtet sein. Es gibt für den Kofferraum spezielle Transportboxen, in denen der Hund darüber hinaus noch vor herumfliegendem Reisegepäck geschützt wird. Staulastige Strecken sind im Sommer nach Möglichkeit zu meiden. Wichtig ist, dass Sie viele Gassipausen einplanen und dem Hund immer wieder Frischwasser anbieten.

Wie auch wir Menschen hat der Hund so sein eigenes Gepäck. Nicht zu vergessen sind Spielzeug, Körbchen, Decke, Futter- und Trinknäpfe, Futter und Leckerlies, Leine und ggf. Maulkorb, Bürste und der heißgeliebte Kauknochen. Weiterhin empfiehlt sich, den Hund mit einem Adressschild zu versehen. Für den Notfall halten Sie Versicherungsnummer und Anschrift und Telefonnummer der Haftpflichtversicherung bereit. Konsultieren Sie im Vorfeld nochmal den Tierarzt und decken Sie sich ggf. mit notwendigen Medikamenten, wie z. B. Augentropfen, Mittel gegen Durchfall oder Beruhigungsmittel ein.
Bei Unternehmungen vor Ort informieren Sie sich am besten vorher, inwieweit Hunde jeweils erlaubt sind und wägen Sie ab, ob eine bestimmte Unternehmung für den Hund geeignet ist oder eher nicht.
(Dies ist Haushaltstipp Nr. 362)

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