Energiespartipps - Haushaltstipp Nr. 270- Praktische-Haushaltstipps.de

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Energiespartipps

Ganz einfach etwas Energie sparen

Rund 10% des Stromverbauchs im Haushalt werden zum Kochen, Backen und Braten benötigt. Dabei summieren sich auch durch scheinbare Kleinigkeiten Kosten. Wer zum Beispiel ohne Deckel kocht, verbraucht pro Topf ca. dreimal so viel Strom als beim Kochen mit Deckel. Bei einem Essen mit Kartoffeln, Gemüse und Fleisch kommt man so auf einen dreimal höheren Verbrauch. Auch ständiges "pottkieken" frisst Energie. Deckel aus Glas bieten einen guten Blick aufs Kochgut und halten die Wärme im Topf. Zum Garen reicht es vollkommen aus, den Topfboden mit Wasser zu bedecken. Gemüse kann man in Töpfen mit Siebeinsatz dünsten, das ist nicht nur schonender für das Gemüse, sondern spart auch Geld. Elektroplatten und Backöfen geben auch nach dem Abschalten Wärme ab. Zudem sollte man darauf achten, dass die Herdplatte nicht größer als der Topf ist, um keine Energie zu verschwenden. Es ist also nicht nötig, sie bis zum Ende der Garzeit angeschaltet zu lassen. Noch weniger Strom verbrauchen natürlich Gasherde :)
Energiesparlampen sind sehr viel heller als normale Glühbirnen und sparen doppelt: einmal durch sparsamen Verbrauch und oft kann eine Stromsparlampe zwei normale Birnen ersetzen. Zwar sind Energiesparbirnen teurer als normale Glühbirnen, dafür haben sie auch eine längere Brenndauer und verbrauchen nur ein Fünftel der Energie.
Auch beim Einkaufen kann man Energie sparen. Die wenigsten Waren im Handel werden vor Ort hergestellt und müssen deswegen transportiert werden. Wer regionale Produkte kauft, unterstützt nicht nur die heimische Wirtschaft, sondern er schont auch die Umwelt. Exotische Früchte oder Gemüse, das momentan bei uns keine Saison hat, müssen weit transportiert werden.
Es steht der Kauf eines neuen Elektrogerätes an? Unbedingt auf niedrigen Verbrauch achten. Die Kennzeichnung reicht von A für niedrigen Verbrauch bis G für hohen Verbrauch. Hier lohnen sich Mehrausgaben für ein energieeffizientes Gerät. Über die Laufdauer eines Kühlschrankes zum Beispiel kann sich die Ersparnis für Strom auf einige hundert Euro belaufen.
Wer warmes Wasser spart, spart Energie, da nicht verbrauchtes warmes Wasser nicht erhitzt werden muss. Also lieber kurz duschen statt baden und beim Zähneputzen nicht das Wasser laufen lassen. Werden in einem Haushalt regelmäßig Eier gekocht, sollte man einen Eierkocher kaufen. Das spart sehr viel Energie im Vergleich zum Eierkochen im Kochtopf. Wasser erhitzt man am kostengünstigsten im Wasserkocher.
Auch wenn es unbequem ist: Stand-by-Geräte sollten ausgeschaltet werden. Aber nur weil ein Gerät ausgeschaltet ist, heißt das noch lange nicht, dass es keinen Strom verbraucht. Trafos in Lampen z.B. ziehen auch Strom, wenn die Lampe nicht angeschaltet ist. Eine Steckdosenleiste mit Kippschalter trennt Geräte zuverlässig vom Stromkreis.
Leicht verschmutzte Wäsche muss nicht immer bei der zulässigen Höchsttemperatur gewaschen werden. Schon 10 Grad weniger sparen 30-40%. Hin und wieder sollte es aber ein Waschgang mit hoher Temperatur sein, damit Bakterien abgetötet werden. Außerdem sollte man die Wäsche bei hoher Drehzahl schleudern. Je trockener die Wäsche in den Trockner kommt, desto weniger Strom braucht der Trockner. Noch besser ist es natürlich, wenn man die Möglichkeit hat, die Wäsche so zu trocknen. Bei der Waschmaschine und dem Trockner sollte außerdem regelmäßig das Flusensieb gereinigt werden. Wenn es verstopft ist, treibt das den Verbrauch in die Höhe.
Noch mehr ä Energiespartipps gibt es in unserem Forum.
(Dies ist Haushaltstipp Nr. 270)

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