Osterglocken und Christrosen - Haushaltstipp Nr. 265- Praktische-Haushaltstipps.de

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Osterglocken und Christrosen

Schön aber giftig

Das ist ärgerlich: kaum hat man den schönen bunten Osterstrauß in die Vase gestellt, lassen einige Blumen schon die Köpfe hängen. Enthält der Strauß Osterglocken, ist der Übeltäter schnell gefunden. An der Schnittstelle sondern Narzissen, zu denen die Osterglocke gehört, einen Schleim ab. Der ist für viele andere Schnittblumen giftig und verstopft die Gefäße, über welche die Blumen ihr Wasser beziehen. Als Folge lassen sie recht schnell alle Blütenblätter hängen. Verzichten muss man deshalb auf die hübschen gelben Blumen nicht. Man tunkt die frisch angeschnittenen Stengel der Blumen kurz in heißes Wasser und stellt sie erst einmal in eine eigene Vase. Nach 24 Stunden Quarantäne ist der Großteil des Gifts ausgeschwemmt und sie können mit den anderen Blumen zusammen. Diese Prozedur muss man aber nach jedem neuen Anschneiden wiederholen. Die Methode lässt sich auch bei Maiglöckchen und Hyazinthen anwenden, die ebenfalls giftige Sekrete absondern.
Christrosen hingegen kann man nur alleine in die Vase stellen. Jede andere Blumen würde in der gleichen Vase eingehen.
Viele Narzissen, die man in Gärtnereien bekommt, sind bereits entgiftet. Fragen Sie beim Kauf eines Blumenstraußes am besten nach.
(Dies ist Haushaltstipp Nr. 265)

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