Das kleine Kaffeelexikon - Haushaltstipp Nr. 241- Praktische-Haushaltstipps.de

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Das kleine Kaffeelexikon

Who is Who im Coffee-Shop

Los geht es mit dem normalen Kaffee oder Espresso. Das Pulver des Filterkaffes ist mittelfein, das des Espressos fein. Im gemahlenen Zustand verliert Kaffee schnell an Aroma, weswegen man ihn immer möglichst frisch mahlen sollte. Für den klassischen Espresso nimmt man bei 7g Espressokaffee 50 bis 60 ml Wasser. Je mehr Wasser hinzukommt, desto näher kommt man dem normalen Kaffee.
Wer aromatisierte Kaffeegetränke mag, muss nicht zwangsläufig in einen Coffee-Shop gehen und dort viel Geld ausgeben. Man kann zu Hause ganz einfach etwas Vanille-, Karamell- oder Nusssirup in den Kaffee geben und bekommt den gleichen Effekt.
Für Irish Coffee gibt man 200 ml Kaffee in eine angewärmte Tasse und rührt 4cl Whiskey und einen Teelöffel braunen Zucker ein. Den Abschluss bildet ein Klecks halbsteife Sahne.
Eiskaffee erfreut sich vor allem im Sommer großer Beliebtheit. Man gießt gut gekühlten Kaffe über zwei Kugeln Vanilleeis und gibt Sahne hinzu. Wenn man die Sahne nicht ganz steif schlägt, bildet sie eine schöne Creme auf dem Getränk.
Bei der Zubereitung von Cappuchino werden nacheinander je ein Drittel heiße Milch, Espresso und aufgeschäumte Milch in eine Tasse gegossen. Zum Schluss wird Kakaopulver darüber gestäubt.
Latte Macchiato wird mit doppelt so viel Milch wie Cappuchino zubereitet. Die Milch wird erhitzt, aufgeschäumt und in ein hohes Glas gegeben. Damit die typischen Schichten entstehen, läßt man den Espresso über einen Löffelrücken einlaufen. Durch fettarme Milch wird das Kaffeearoma nicht überdeckt.
Einer Legende nach bekam der Kaffee seinen Namen von äthiopischen Hirten. Aufmerksam wurden die Hirten durch eine Ziege, die von den roten Früchten gefressen hatte und dann die ganze Nacht wachblieb. Zugetragen hat sich das Ganze angeblich in der Provinz Kaffa, daher der Name. Der Name Mokka stammt im übrigen von der Hafenstadt Mokka, von wo aus der Kaffee in alle Welt verschifft wurde.
Die Herstellung von koffeinfreiem Kaffee funktioniert folgendermaßen: Die rohen Bohnen werden mit Wasserdampf behandelt, dadurch werden die Hüllen durchlässig und das Koffein kann durch das Lösungsmittel Ethylacetat ausgewaschen werden. Einige Stunden später können die Bohnen getrocknet und geröstet werden. Ein Restgehalt von 0,1% Koffein bleibt allerdings zurück.
(Dies ist Haushaltstipp Nr. 241)

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