Wasserkessel mögen einen gewissen Charme haben, kostengünstiger bekommt man sein Wasser mit einem Wasserkocher erhitzt. Außerdem sollte man immer nur soviel Wasser erhitzen, wie man auch braucht. Das spart nicht nur Geld, sondern schont auch die Umwelt. Wenn man nicht sicher ist, wieviel Wasser man denn brauchen wird, dann kann man das Wasser einfach in dem Gefäß abmessen, das man füllen möchte. Wer z.B. einen 1,5 Liter fassenden Wasserkocher komplett befüllt um einen Liter Tee zu kochen erhitzt einen halben Liter Wasser umsonst. Übers Jahr gesehen kommt da eine Menge zusammen. Vorsicht bitte, wenn nur eine Tasse Wasser benötigt wird: Wasserkocher mit freiliegender Heizspirale nehmen auf dauer Schaden, wenn die Heizspirale beim kochen nicht mit Wasser bedeckt ist. Besser sind die Kocher mit abgedeckter Heizspirale. Das hat außerdem den Vorteil, dass man auch andere Flüssigkeiten darin erhitzen kann. Diese Geräte lassen sich nämlich sehr viel besser reinigen als die mit freiliegender Heizspirale. Auch Boilerbesitzer sparen sich einiges an Strom wenn sie bespielsweise zum erhitzen ihres Spülwassers den Wasserkocher statt den Boiler benutzen. (Dies ist Haushaltstipp Nr. 45)