Pastafreunde und Italienfans werden von diesem Geschenk begeistert sein: selbstgemachtes Pesto alla genovese. Das klingt nach Urlaub oder zumindest mal nach gutem Italiener. Dabei ist es gar nicht so aufwendig herzustellen.
Für 3 Gläser mit je 150 ml Fassungsvermögen braucht man: 150 g frische Basilikumblätter 30 g Parmesan am Stück 45 g Pecorino am Stück 1 Knoblauchzehe 45 g Pinienkerne 200 - 300 ml kaltgepresstes Olivenöl etwas grobes Meersalz
Für das Abfüllen des Pestos nur unversehrte Gläser, die dicht schließen, verwenden. Diese in heißem Wasser auswaschen und abkühlen lassen (siehe Tipp zu eingelegtem Schafskäse).
Zuerst die Pinienkerne ohne Öl in einer Pfanne anrösten, ohne dass sie schwarz werden. Die beiden Käsesorten reiben, die Basilikumblätter waschen, abtropfen und grob hacken. Die Knoblauchzehe schälen und zerkleinern. Für die weitere Zubereitung gibt es zwei Möglichkeiten: die traditionelle arbeitsintensive oder die moderne einfache. Traditionell verwendet man für das zerkleinern und mischen der Zutaten einen Mörser. Das ist ziemlich anstrengend, hat aber den Vorteil, dass man die Konsistenz des Pestos sehr genau beeinflussen kann. Bei der einfachen Methode verwendet man einen Mixer. Hierbei muss man aufpassen, dass man die Zutaten nicht zu stark zerkleinert, da das Pesto sonst breiig wird. Egal für welche man sich entscheidet: zuerst werden die Basilikumblätter und der Knoblauch mit etwas Meersalz zerkleinert. Anschließend werden die Pinienkerne dazugegeben und ebenfalls zerkleinert. Dann wird langsam das Olivenöl dazugegeben. Ganz am Ende wird der geriebene Käse untergerührt. Nun das Pesto in die vorbereiteten Gläser füllen und mit Olivenöl bedecken. Dadurch bleibt das Pesto geschmeidig. Die Gläser fest verschließen und im Kühlschrank aufbewahren. So hält sich das Pesto etwa 6 Wochen. (Dies ist Haushaltstipp Nr. 357)