Messing ist in der Regel eine Legierung aus Kupfer und Zink, weswegen es mit der Zeit anlaufen kann. Man reinigt es mit einem Brei aus Salz und Essig oder Zitronensaft. Damit der Brei fest genug wird, nimmt man als Bindemittel Mehl. Die Mischung wird aufgetragen und muss dann eine Weile einwirken. Nach ca. 20 Minuten wäscht man die Paste ab und reibt das Messing gut trocken. Zum Auftragen und Abnehmen eignet sich eine ausgediente Zahnbürste. Damit das Messing lange glänzt, reibt man es mit einer rohen, geschälten Kartoffel darüber und poliert es nach ein paar Minuten. Hat sich Gtünspan gebildet, nimmt man zum Abreiben Petroleum. Gegen Fettflecken hilft eine Abreibung mit Salz. (Dies ist Haushaltstipp Nr. 229)